50 Jahre Weltbürgerbewegung 1948 bis 1998


Zahlreiche Veranstaltungen zum Jubiläum / Garry Davis in München (Link zum Video)

aus WFM News I/99:

In zahlreichen Veranstaltungen im vergangenen Jahr 1998 erinnerten die Weltföderalisten in Zusammenarbeit mit der Weltbürgerstiftung an das 50 Jährige Jubiläum der 1948 in Paris entstandenen Weltbürgerbewegung um Garry Davis. Ihren Höhepunkt hatte diese bei der Besetzung der UN-Generalversammlung am 19. November 1948, knapp einen Monat vor der Verabschiedung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte.

Prof. Rita Süssmuth, von 1988 bis 1998 Präsidentin des Deutschen Bundestages, stellte in einem Zeitungsartikel fest, daß die Menschenrechte vielleicht niemals proklamiert worden wären, "hätten 1948 in Paris nicht einige Beherzte wie der Philosoph Albert Camus und der ehemalige US-Bomberpilot Garry Davis öffentlich Druck auf die UN-Mitglieder ausgeübt.



Zur Entstehungsgeschichte der Weltbürgerbewegung von 1948


Links nach Rechts: Prof. Ervin Laszlo,
Yehudi Menuhin, Sir Peter Ustinov, da-
hinter Stephan Mögle-Stadel und Icho
Kuyamizu.
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Die Vorträge und Veranstaltungen anläßlich des Jubiläums wurden von drei Pressekonferenzen im November und Dezember in Hamburg, Bonn und München begleitet. Beteiligt waren dabei neben dem WFM-Vorstand u.a. WFM-Ehrenpräsident Peter Coulmas, WFM-Beiratsmitglied Tilman Zülch, Eric Bihl sowie Garry Davis und sein Sohn Troy Davis, Geschäftsführer der Weltbürgerstiftung. Von den Aktivitäten berichteten u.a. die Frankfurter Rundschau, das Bonner Stadtmagazin, der Kölner Stadt-Anzeiger, der Bayrische Rundfunk, die Neue Zürcher Zeitung, die Presseagenturen AP und dpa.

Dafür engagieren sich die Weltbürger: sowohl den (Menschen-) Rechts- als auch den Ethiksektor (altes Wort: Geistesleben) zu globalisieren.